Mag. Dr. Ilija Dürhammer
zurzeit: Österreich-Lektor an der ELTE (Eötvös Loránd Tudományegyetem -Eötvös Loránd Universität) Budapest
geb.: 12. III. 1969 in Wien (österreichischer Staatsbürger)
Studium: Universität Wien (Germanistik u. Fächerkombination aus Musik- u. Theaterwissenschaft, Geschichte u. Klass. Philologie); Promotion mit Auszeichnung
Zusatzausbildung: Universitätslehrgang Deutsch als Fremdsprache in Graz (abgeschlossen als „Akademischer Experte für Deutsch als Fremdsprache“)
2000: Praktikum am Österreichischen Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek; damaliger Leiter: Univ.Prof. Dr. Wendelin Schmidt-Dengler
Jänner 2003: Praktikum Werkstätte Kunstberufe • Werkstätte Buchverlag (Prüfungskommission i.A. Universität Wien/Verband Wiener Volksbildung) mit »ausgezeichnet« bestanden
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Sommer 1994: Arbeiten für das Internationale Franz Schubert Institut (über siebzig Lexikonartikel für das 1997 in Graz bei ADEVA erschienene Schubert-Lexikon)
1997: wissenschaftliche Bearbeitung der Doppel-Ausstellung „Schubert 200“ für den Ausstellungsort Lindau in Bayern sowie Schloss Achberg in Wangen (Landkreis Ravensburg/ Baden Württemberg) gemeinsam mit Gerrit Waidelich; gemeinsame Katalogerstellung
Ab 1. April 1998: Wissenschaftlicher Angestellter an der Universität Tübingen (bis Ende März 1999); Verlängerung im Herbst 1999 (für 2000/01)
Oktober 1998: Organisation und Betreuung der Ausstellung „Der Wiener Männergesang-Verein • Ein Stück österreichischer Kulturgeschichte“ im Museum Würth (Künzelsau/Baden-Württemberg); Katalogerstellung
Herbst 1998: Gründung von pro arte - Gesellschaft für interdisziplinäre Erkundungen
1999: Mitarbeit an der Ausstellung „Goethe und Österreich“ anläßlich des Goethe-Jahrs im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek
ab Sommersemester 2001: Univ.Ass. an der Universität für angewandte Kunst Wien (Lehrkanzel für Kultur- und Geistesgeschichte)
Nov. 2002 – Jänner 2003: Idee & Konzeption der Ausstellung für das Kunsthistorische Museum (Österr. Theatermuseum) im Palais Harrach: »Erst wenn einer tot ist, ist er gut« • Künstlerreliquien und Devotionalien (Ausstellungskatalog-Erstellung) sowie Organisation und Moderation der Veranstaltungsreihe mit österreichischen Komponisten und Dichtern
seit Oktober 2002: Leiter der Edition die Angewandte
Oktober 2004 – Februar 2007: wieder Univ.Ass. an der Abteilung Kultur- und Geistesgeschichte an der Universität für angewandte Kunst
Juli 2007: als Chefdramaturg der operklosterneuburg Werkeinführungen für „Fidelio“
Sommersemester 2008: Lehrbeauftragter für deutsche Kultur- und Musikgeschichte am Kodolányi-János-Föiskola Bildungszentrum Fürstenfeld (eine Dependance der Privatuniversität Székesfehérvár) für ungarische GermanistInnen
Lehrbeauftragter an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich im Rahmen eines Kulturpädagogiklehrgangs http://teaching.schule.at/kulturpaedagogik/Downloads/cultura%20-%20Beamtafeln.pdf
Juli 2008: als Chefdramaturg der operklosterneuburg Werkeinführungen für „Don Giovanni“ (http://www.operklosterneuburg.at )
von September 2008 - August 2010: Österreich-Lektor am Lehrstuhl für Germanistik und Skandinavistik der Sofioter Universität „Sveti Kliment Ohridski“ (Софиски Университет »Св. Климент Охридски«) für bulgarische GermanistInnen
Jänner 2009: zusätzlich Deutsch-Unterricht für SchülerInnen des deutschen (Galabov-)Gymnasiums in Sofia (Niveau A1)
Juli/August 2009: als Chefdramaturg der operklosterneuburg Werkeinführungen für „La Fille du régiment“
von Oktber 2009 - Juni 2010: zusätzlich Lehrer am Goethe-Institut Sofia
Juli/August 2010: als Chefdramaturg der operklosterneuburg Werkeinführungen für „Carmen“ (http://operklosterneuburg.at/2009/491-Oper%20%7C%202010%20%7C%20Carmen)
ab September 2010: Österreich-Lektor am Lehrstuhl für Germanistik der ELTE (Eötvös Loránd Tudományegyetem -Eötvös Loránd Universität) Budapest für ungarische GermanistInnen